Kandidat*innen für den Marktgemeinderat

Platz 1 – Andrea Platzer, (Ortssprecherin)

Dipl.-Betriebswirtin (FH), Bayerisches Landesamt für Statistik, Sprecherin der Bürgerinitiative Stromtrassen-Widerstand Raitersaich-Clarsbach
Fördermitglied bei Greenpeace und dem Bund Naturschutz, Patin eines Mädchens bei Plan International

„Meine besonderen Anliegen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien – Stichwort: „Intelligenter Strommix“. Unterstützung und Ausbau der ökologischen Landwirtschaft zum Schutz unserer Böden, Gewässer und Artenvielfalt. Verstärkung unserer Anstrengungen beim Klimaschutz, damit das Leben für nachfolgenden Generationen noch lebenswert ist.
Ausbau bezahlbarer, innovativer Wohnformen – Stichwort: „Mehrgenerationen-Wohnen“. Faires und gerechtes Handeln miteinander, länder- und generationenübergreifend, d.h. Unterstützung des fairen Handels, der regionalen, nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen und einer lebendigen Ortsstruktur für Roßtal mit allen Außenorten.“


Platz 2 – Martin Langhammer (40), Roßtal

Dipl. Wirtschaftsinformatiker (BA) bei der Bundesagentur für Arbeit
verheiratet, zwei Kinder
Mitinitiator „Roßtal bewegt sich“
Initiator des Bürgerlastenrades für Roßtal

„Ein besonderes Anliegen ist mir, dass das Wachstum und die Entwicklung des Marktes durch die Etablierung eines Klimabeauftragten nachhaltig und ökologisch geschieht.
Ich setze mich für mehr Kinderbeteuungsplätze, bezahlbares Wohnen und Bauen, sichere Wege zu Schulen und Kitas in Roßtal ein. Das Angebot von Bus- und Bahnverbindungen soll attraktiver und günstiger werden.
Ich engagiere mich für mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer durch konsequente Umsetzung des Roßtaler Radverkehrskonzeptes. Dazu gehören z.B. ein Radweg nach Weinzierlein und aber auch neue Konzepte wie z.B. ein verkehrsberuhigter Bereich am oberen Markt oder Fahrradstraßen.“

Kontakt: mlanghammer.gruene@gmx.de


Platz 3 – Heike Grethlein (53), Roßtal (Ortssprecherin)

Dipl.-Sozialwirtin, Beraterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement
geschieden, ein Kind

Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf den ökologischen sondern auch auf den ökonomischen und sozialen Bereich. Als Expertin für Gesunde Arbeit möchte ich mich vor allem für die Themen Bildung und Gesundheit einsetzen. Ich stehe ein für gesunde Menschen in einer gesunden Umwelt.“

Kontakt: hg@gesundaufgestellt.de


Platz 4 – Michael Brak (61), Raitersaich (Mitglied im Marktgemeinderat)

Verwaltungsfachwirt i. R.
Verheiratet, 2 Kinder und 2 Enkelkinder
Referent für Umwelt-, Naturschutz und Landschaftspflege

„Ich mache grüne Politik FÜR EINEN ORT, IN DEM WIR GUT UND GERNE LEBEN WOLLEN. Mit meinem Handeln sollen Menschen und die Umwelt auch künftig noch eine Perspektive haben.“


Platz 5 – Angelika Igel (59), Roßtal/Kernmühle (Landratskandidatin und Kreisvorsitzende)

Dipl. Sozialpädagogin und Geschäftsführerin der fmf FamilienBüro gGmbH
Verwitwet, drei Kinder und ein Enkelkind
Seit 2014 Kreissprecherin der Grünen im Landkreis Fürth und grüne Landratskandidatin 2020, Mitglied im Bund Naturschutz und dem TSV Roßtal, der ev. Kirche und dem Martin-Luther-Verein in Bayern e.V.

„Ich setze mich für die Chancengleichheit von Kinder und Jugendlichen im Bildungssystem ein, die jährliche Vergabe eines Roßtal-Stipendiums für die Meisterschule und fordere die Erstellung eines kommunalen Armutsberichtes.
Besonders am Herzen liegt mir der Erhalt der Artenvielfalt und in Kooperation mit dem Landkreis die Gründung einer Umweltstiftung und einer Umweltstation, um die Schönheit und Besonderheit unserer Landschaft zu bewahren.
Sehr wichtig ist mir die Unterstützung und Ertüchtigung unserer Feuerwehr in Hinblick auf die Herausforderungen durch den Klimawandel.“


Platz 6 – Peter Altinger (49), (Kassier)

KFZ Lackierermeister und Betriebswirt des Handwerks
Kassier bei den Grünen in Rosstal und bei den Kärwamadli und Kärwaboum Buttendorf
Mitglied beim Bund Naturschutz und Anteilseigner bei Greenpeace Energy

„Meine Anliegen sind die Energiewende, auch im Wärmesektor und bei Gebäuden, Nachverdichtung im Ort statt Baugebieten, der Umbau auf ökologische Landwirtschaft sowie solide Finanzen im Markt Rosstal, um dem Klimawandel vor Ort sinnvoll zu begegnen.“


Platz 7 – Sonia Berninger-Oed

Verheiratet, Mutter von zwei Töchtern
Sozialpädagogin, kaufmännische Angestellte

„Themen, die mir besonders am Herzen liegen, sind Tierwohl und nachhaltiger Konsum. Außerdem bin ich durch meine Behinderung sensibilisiert für das Thema barrierefreie Mobilität in unserer Marktgemeinde Roßtal.“


Platz 8 – Burkard Endres

Dipl. Elektroingenieur i. R.
verwitwet, mit Lebensgefährtin zusammenlebend
4 Kinder und 7 Enkelkinder
Schöffe am Amtsgericht Fürth, Mitglied beim Bund Naturschutz, Schülercoach an der Mittelschule

In meinem ganzen Berufsleben habe ich mich mit verlustarmer Energieübertragung und mit elektrischer Energieerzeugung beschäftigt. Das Gelingen der Energiewende ist mir deshalb ein besonderes Anliegen. In Zeiten des Klimawandels ist für mich ein intelligenter und sparsamer Umgang mit Ressourcen auch für Roßtal unerlässlich. Ich bin bereit junge Menschen in ihrem Streben nach einer für sie tauglichen Zukunft zu unterstützen.


Platz 9 – Barbara Schroeder (Mitglied im Marktgemeinderat)

Grund- und Mittelschullehrerin i.R.,
verwitwet, zusammenlebend mit Lebensgefährten
4 Kinder und 7 Enkelkinder
Leiterin der Steuerungsgruppe für den Fairtrade-Markt Roßtal, Marktgemeinderätin, Vorsitzende des Agenda Unterausschusses, Welt-Ladenmitarbeiterin
Mitinitiatorin des Bürgerlastenrades für Roßtal

„Mein Einsatz gilt der Natur und unseren Lebensgrundlagen: Boden, Wasser, Luft. Ich setze mich für eine nachhaltige Beschaffung durch die Kommune ein, d.h. für Einhaltung der Menschenrechte und für existenzsichernde Löhne bei der Produktion von Konsumgütern. Solidarität mit der Fridays For Future Bewegung und den Wandel vor Ort gestalten, das liegt mir am Herzen. Ich versuche mit viel Energie mich einzusetzen und kann beharrlich sein!“


Platz 10 – Martin Röhn (19)

Student der Informatik
ledig

„Mein Themenschwerpunkte sind die Digitalisierung und Zukunftstechnologien. Ich bin ein von der Wissenschaft begeisterter Mensch und möchte dieser eine Bühne in der Politik bieten.“


Platz 11 – Lisa Schmierer


Platz 12 – Dieter Goldner

Zufriedener Rentner, ehemaliger Elektrotechniker,
verheiratet, 1 Tochter 

„Seit 6 Jahre Schülercoach, begleite einzelne Schüler. Um Jugendlichen die Möglichkeiten der Elektrotechnik näher zu bringen, bastel ich elektrische Bausätze mit ihnen in der Ganztagsschule.
Meine soziale Einstellung, keine Mensch darf wegen seiner Nationalität, Hautfarbe, Behinderung, Religionsfreiheit usw. ausgegrenzt werden! Sehr wichtig für mich sind die Stärkung und Einhaltung der Kinderrechte!
Ein weiteres Anliegen ist der Ausbau von sicheren und behindertengerechten Fuß- und Radwegen!“


Platz 13 – Andrea Prosch (46), Roßtal

Beamtin, Entspannungspädagogin, derzeit Dozentin an Volkshochschulen: Umweltbildung für Kinder: „Die Naturkrokodile“ sowie Kurse für Waldbaden
verheiratet, 3 Kinder
Ehrenamtlich aktiv beim Bund Naturschutz, in der Steuerungsgruppe sowie im Welt-Laden.
Mitglied im Schul-Förderverein, Jugend-Förderverein, Fürther Tafel, FFW sowie der Sportmeile.

„Mein Anliegen ist die Ökologie und der Umweltschutz. Wie können wir uns aktiv dafür einsetzen, unsere schöne Natur zu erhalten und weiterhin zu schützen? Welche Maßnahmen brauchen wir hierfür?“


Platz 14 – Dr. med. Detlef Kohl (64), Buchschwabach

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Chefarzt i. R.
Verheiratet, 2 erwachsene Töchter
Mitglied im Bund Naturschutz seit 1976 und im LBV, parteilos

„Meine Anliegen: Stopp der massiven Zersiedelung und Flächenversiegelung, Weg von strukturlosen Siedlungsgebieten, dafür integriertes Mehrgenerationenwohnen mit geringem Flächenverbrauch und guter ÖPNV Anbindung, Ökologische Struktur und Pflege der kommunalen Grün- und Naturflächen.“


Platz 15 – Adelheid Peipp


Platz 16 – Thomas Rehm

Produktmanager Sales
verheiratet, 1 Kind


Platz 17 – Isolde Hitz


Platz 18 – Matthias Tafelmeyer

Staatlich geprüfter Medizintechniker
verheiratet

Den grünen Wandel als gemeinsame Chance sehen. Und mit der Digitalisierung interessante Möglichkeiten schaffen. Zudem brauchen weiterhin gute Ideen, sinnvolle Abwägung und gemeinsame Kompromisse mit Sachverstand und Augenmaß. Sowohl für den Kernort als auch für die Außenorte.


Platz 19 – Anna Grüttner


Platz 20 – David Schmierer